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Schutz vor Missbrauch

Der Schutz von Kindern, Jugendlichen und anderen Schutzbedürftigen ist in den Pfarreien St. Laurentius und Herz Jesu von größter Wichtigkeit.

Für alle Anliegen rund um dieses Thema – sei es bei einem konkreten Fall, sei es zur Prävention – ist Ihre erste Ansprechpartnerin die vom Pfarrer ernannte Präventionsfachkraft.

Daniela Löhr Daniela Löhr

Daniela Löhr

Gemeindereferentin

Helfen Sie Kindern und Erwachsenen, indem Sie bei Anzeichen, die auf sexualisierte Gewalt hinweisen, Ihre Eindrücke überprüfen lassen - von unabhängiger Seite.

Oder sind Sie selbst Betroffene(r) und haben bisher nicht die Kraft gefunden, sich zu melden? Sie müssen das nicht alleine durchstehen, sie können Unterstützung finden.

 

Worauf sich Eltern und Familien bei uns verlassen können
Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, haben eine Präventionsschulung absolviert und ihr erweitertes Führungszeugnis eingereicht.

Das institutionelle Schutzkonzept finden Sie hier.

 

Beratungsstellen außerhalb der Pfarreiengemeinschaft (Auswahl)
Erzbistum Köln

Das Erzbistum Köln bietet auf seiner Website Handlungsempfehlungen, wie Sie sich bei einem Fall von sexualisierter Gewalt verhalten sollen, und vermittelt geschulte Ansprechpartner: Hilfe für Betroffene

 

Kinderschutzbund Wuppertal

https://kinderschutzbund-wuppertal.de

 

Caritas Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

https://www.caritas-wsg.de/hilfe-angebote/familie/beratung-unterstuetzung/

 

Erziehungs- und Jugendberatung Wuppertal

https://www.wuppertal.de/microsite/jugendamt/beratung/artikel/erziehung.php

 

Hinweise an die Polizei
Wer Hinweise auf möglichen sexuellen Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen hat, kann sich im Notfall an eine Polizeidienststelle wenden oder den Notruf 110wählen.

Zudem können Sie auch das Hinweistelefon anrufen: An die Nummer 0800 0 431 431 können sich Bürgerinnen und Bürger von Montag bis Freitag zwischen 8 und 16 Uhr wenden, wenn sie der Polizei niedrigschwellig Beobachtungen melden wollen, die auf sexuellen Missbrauch oder Kinderpornografie hindeuten könnten. (Siehe auch: polizei.nrw/artikel/hinweistelefon-sexueller-missbrauch-von-kindern-und-jugendlichen)

Bitte wägen Sie diesen Schritt sorgfältig ab, da die Polizei keine Beratungsstelle sondern eine Strafverfolgungsbehördeist. Sie ist verpflichtet, Hinweisen auf eine Straftat nachzugehen (Ermittlungszwang). Das kann für Betroffene sehr belastend sein – besonders wenn sie sich (noch) nicht sicher fühlen oder erst Vertrauen aufbauen möchten. Auch für die beschuldigte Person kann ein Ermittlungsverfahren schwerwiegende Folgen haben, selbst bei einem Anfangsverdacht.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Meldung bei der Polizei im Moment der richtige Schritt ist, wenden Sie sich zunächst an eine Beratungsstelle (siehe grauer Kasten oben). Hier können Sie vertraulich und anonym über Ihre Beobachtungen sprechen.