Kirchliche Bestattung ist ...
... der tröstende Abschied von einem Familienangehörigen, Freund oder Bekannten im Vertrauen darauf, dass der verstorbene Mensch gehalten ist in Gottes Hand.
Kirchliche Bestattung ist ...
... der tröstende Abschied von einem Familienangehörigen, Freund oder Bekannten im Vertrauen darauf, dass der verstorbene Mensch gehalten ist in Gottes Hand.
Wenn ein Mensch verstorben ist und die Bestattung in die Wege geleitet wird, ist häufig das Bestattungsinstitut der erste Ansprechpartner. Wenn Sie für den Verstorbenen eine katholische Trauerfeier wünschen, nimmt das Institut mit dem Pfarrbüro Kontakt auf und leitet die entsprechenden Schritte zur Vorbereitung der katholischen Trauerfeier und zur Beauftragung eines Kirchenmusikers für die musikalische Gestaltung in die Wege.
Sie können gerne ebenso direkt mit dem Pfarrbüro oder einem Seelsorger Kontakt aufnehmen und das Gespräch suchen.
Nach der Bestattung beginnt für Trauernde noch lange nicht der Alltag. Trauer braucht Zeit. Ungeweinte Tränen können krank machen. Manchmal dauert es lange, bis Gefühle der Abwehr, Einsamkeit oder Schuld weichen. Ihre Seelsorgerinnen und Seelsorger unterstützen Sie auf diesem Weg. Sprechen Sie sie gerne darauf an.
Die Internetseite “Trauer in Wuppertal” gibt Ihnen einen Überblick, welche Angebote es gibt. Sie sind für alle Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlechtsidentität oder Glaubensüberzeugung. Jede und jeder ist willkommen!
Im Gottesdienst beten wir für die Verstorbenen unserer Gemeinden. Wenn Sie eine Messfeier im besonderen Gedenken an Ihre verstorbenen Angehörigen feiern wollen, wenden Sie sich gerne an eines der Pfarrbüros.
Der Monat November ist der Monat des Totengedenkens. Oft richten die Angehörigen dann die Gräber auf den Friedhöfen her und versehen sie mit Lichtern, die in der Dunkelheit leuchten. Ein berührendes Zeichen ist dazu die Segnung der Gräber auf den katholischen Friedhöfen am Allerheiligen oder Allerseelentag (1. und 2. November).
In der Jahresabschlussmesse werden die verstorbenen Gemeindemitglieder des endenden Jahres namentlich genannt und in die Feier einbezogen.